Hier kommt die perfekte (Fön)Welle!

fönDraußen ist es kalt und so muss nun öfter der Fön herhalten, um euch vor Erkältungen zu schützen. Gerade nach dem Duschen ist es wichtig, im Winter nicht mit nassen Haaren herumzulaufen. Wer seine Haare im Sommer nicht föhnt, stellt sie nun auf eine harte Bewährungsprobe und wenn ihr ohne Pflegeprodukte agiert, braucht ihr euch nicht wundern, dass eure Haare sehr schnell überfordert sind. Struppiges und strohiges Haar steht dann an der Tagesordnung und damit es gar nicht so weit kommt, verraten wir euch heute einige Tipps, an die ihr euch halten könnt.

fön diffusor

handtuch blauEin Fön wird nicht auf ganz nassem Haar angewendet. Ihr braucht viel länger, bis die Haare wirklich trocken sind, schädigt sie damit, weil sie der heißen Wäre des Föns länger ausgesetzt sind und strapaziert sie damit zusätzlich. Als wird erst ein Handtuch um den Kopf geschlungen, bis die Haare ungefähr 80 % trocken sind (nach ca. einer halben Stunde) und dann wird erst geföhnt. Zudem sind Haare formbarer, wenn sie trockener sind, weil sie dann eher liegenbleiben. handtuch londonWer sich also Locken wünscht und mit Lockenwicklern versucht, sein Haar zu bändigen, sollte dies auch nur in trockenem Haar versuchen, sonst erlebt er Enttäuschung. Generell sollten Locken eher definiert als todgeföhnt werden. Definiert werden sie, indem sie mit einer Diffusordüse auf dem Fön trocken geföhnt werden.

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anti frizzBei Glätteisen und Lockenstab braucht ihr vor der Anwendung einen Hitzeschutz, der die Haare vor zu starker Wärme schützt. Wer übrigens stark strapaziertes Haar hat, sollte den Hitzeschutz auch bei normalen Föngebrauch anwenden. Zudem solltet ihr, wenn ihr feines Haar habt, den Fön nicht auf starker Leistung pusten lassen, denn sonst gibt es viele kleine Knoten im Haar und das kämmen glätteisenmacht danach gar keinen Spaß mehr. Wenn ihr glänzendes Haar haben wollt, gilt es, nicht einfach nur in die Haare mit dem Fön hinein zu pusten, sondern gezielt die Strähnen zu trocknen. Das funktioniert am besten vom Ansatz bis zu den Spitzen. Teilt euch einzelne Strähnen ab und fahrt sie vom Ansatz bis zur Spitze durch, bis sie wirklich trocken sind. Das lässt die Schuppenschicht glatt werden und eure Haare beginnen zu glänzen.

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scheinschampooWer geschädigtes Haar hat, setzt auf Produkte, die dem Haar Kraft verleihen und es auch beim Fönen pflegen. Damit das Deckhaar besonders gut aussieht, föhnt ihr über dem Kopf und fangt im Nacken an. Es gibt übrigens sogenanntes Blow-Dry-Spray, das die Haare bis zu 50 % schneller trocknen lässt. Besonders gut, wenn es einmal schnell gehen muss. leave in conditionerSchneller geht es auch mit einer sogenannten Skelettbürste, die kleine Hohlräume hat, sodass die Luft des Föns besser zirkulieren kann. Um einen natürlichen Stand und ein wenig Volumen zu bekommen, hebt ihr den Ansatz während des Fönens mit den Finger an – schon habt ihr ganz natürliches Volumen ohne Stylingprodukte.

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