Sanfter Regen auf der Haut

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Die Temperaturen steigen über die 30 Grad Marke und wer am Abend von der Arbeit nach Hause kommt sehnt sich einfach nur nach einer kalten, schönen Dusche. Auch am Morgen kann die Dusche mehr als erfrischend sein, denn sie macht euch wacht, weckt neue Lebensgeister und bereitet einen kühlen Kopf für einen heißen Tag. Wirklich nichts ist entspannender und angenehmer als eine Dusche, wenn es wirklich warm draußen ist. Doch ist es sinnvoller abends oder morgens zu duschen? Und welche Temperatur sollte eure Dusche haben, damit ihr nicht gleich wieder anfangt zu schwitzen? Das und vieles Weiteres erzählen wir euch heute.

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Am Morgen duschen ist sinnvoller

Für die Meisten beginnt der Start in den Tag mit einer Dusche. Das ist auch gut so und sinnvoller, als am Abend zu duschen, da die Bakterien, Hautschüppchen und Schmutz von der Nacht abgewaschen werden. Ihr fühlt euch frischer und fang danach nicht gleich wieder an zu schwitzen. Wer am Abend duscht, reinigt sich zwar für den Tag, wird morgens aber nicht richtig wach und startet mit den Errungenschaften der Nacht in den Tag. Morgens duschen ist also viel sinnvoller.

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Auch zu häufiges Duschen, gerade im Sommer, ist nicht sinnvoll für die Haut. Schon tägliches Duschen stresst die Haut unnötig und sorgt eigentlich nur dafür, dass ihr noch mehr schwitzt als vorher. Zudem schadet zu häufiges Duschen dem Säureschutzmantel der Haut und so wird eure Haut nicht nur trocken, sondern auch spröde.

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Wer auf die Frische nach de Duschen nicht verzichten möchte, duscht einmal am Tag. Wer sowieso schon trockene Haut hat, sollte das lieber lassen und die betroffenen Stellen wie Füße oder Achseln lieber nur mit einem Waschlappen abwaschen. So beugt ihr trockener Haut, aber auch Körpergerüchen vor und schadetet eurer Haut nicht noch mehr. Wer unter trockener Haut leidet, sollte generell nur alle zwei bis drei Tage duschen gehen.

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Nicht zu kalt duschen

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Ausschlaggebend ist aber auch die Temperatur. Zu heißes Duschen greift wieder den Säureschutzmantel der Haut an, sodass eure Haut wieder trocken wird. Zudem entstehen Rötungen. Zu kaltes Duschen sorgt dafür, dass ihr zu schnell wieder anfangt zu schwitzen. Die kurze Abkühlung sorgt für eine angeregte Durchblutung. Als Folge daraus wärmt sich der Körper noch mehr auf und ihr beginnt wieder zu schwitzen. Eine lauwarme Dusche ist daher sinnvoll.

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Eincremen nicht vergessen

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Wer mit trockener Haut zu kämpfen hat, sollte zudem nicht zu lange duschen und sich nach dem Duschen nicht zu stark abrubbeln. Bei den Temperaturen ist es sowieso besser, sich nur abzutupfen, weil das kühle Gefühl auf der Haut länger bleibt. Duschgels mit Zitrone oder Ingwer wirken erfrischen und kühlen länger nach. Eincremen ist nach dem Duschen ein Muss. Wer keine Lust auf cremige Hände hat, greift einfach zu InDusch Cremes, die noch nass auf den Körper aufgetragen und im Anschluss leicht abgespült werden. Für den Sommer eine gute Alternative.

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